Da Rike nun hinterm Computer und Schreibtisch sitzt und ihren Platz im Max-Müller-Bhavan gefunden hat, habe ich wieder die Gewalt über meinen Blog und versuche somit halbwegs vernünftige Beiträge zu schreiben.
Da Emanuel jedoch keinen Bock hat diese Beiträge einigermaßen zeitnah hochzuladen, (er schreibt nun schon seit einer geraumen Zeit an seinem letzten Eintrag) muss ich hier wohl oder übel durchgreifen und endlich mal was hochstellen!
Da Emanuel jedoch keinen Bock hat diese Beiträge einigermaßen zeitnah hochzuladen, (er schreibt nun schon seit einer geraumen Zeit an seinem letzten Eintrag) muss ich hier wohl oder übel durchgreifen und endlich mal was hochstellen!
Letztendlich sind wir am letzten Wochenende in Delhi, nach etwa dreiwöchigem Urlaub bzw. Kulturstudien im Süden, glücklich und zufrieden gelandet. Sogleich hat sich bei Emil (ups, so möchte er ja in der Öffentlichkeit nicht genannt werden ;) ein heimatähnliches Gefühl entfaltet. Denn Delhi ist nicht nur eine wunderschöne Stadt, sondern mit all den Ecken und Kanten ans Herz gewachsen. Was auch nicht weiter verwunderlich ist, da ich hier meine, nicht nur positiven, ersten Erfahrungen ;) sammelte.
Was ist nun in der Zwischenzeit alles passiert? Nachdem Rike im kosmopolitischen Mumbai ihren nicht vorhandenen Jetlag auskuriert hat, wir die Straßen und Hügelketten von Goa mit Fahrrad und Skooter erkundschaftet haben; hier und da Cocktail schlürften (die nicht sonderlichgut waren); in Hängematten auf unser in einem Bananenblatt servierten südindischen Abendessen warteten; versteckte Strände in Gokarna, Karnataka per Kajak entdeckten; einheimische hinduistische Feste durch unseren Kleidungsstil kompromittierten; tropische sowie erholsam ökologische Kaffeeplantagen unsicher gemacht haben; in Gasthäusern übernachteten – die keinen funktionierenden Wasseranschluss hatten – und nicht vorhandene Tiger und Elefanten bei einer Wildlife Tour durch den Wayand Nationalpark, belästigt haben; sind wir endlich (wieder) in Neu Delhi angekommen.
Wie immer viel zu viel, um alles in Worte zu fassen, deshalb folgen Bilder und Geschichten nach unserer Heimkehr im April. Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack….
Wie immer viel zu viel, um alles in Worte zu fassen, deshalb folgen Bilder und Geschichten nach unserer Heimkehr im April. Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack….
Der Champ beim Paddeln auf hoher See!
Inder beim Sandburg bauen. An sich schon komisch, da fallen die durchdringenden Blicke auf meinen Bikini gar nicht weiter ins Gewicht!
Emanuel beim Posen (oder vielmehr mich nachahmen) Tcha, an der (Yoga-)Figur müssen wir noch etwas feilen! Aber das Meer sieht doch beeindruckend aus, oder? ;)






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