UPDATE: Nie waren wir froar als in GOA!

Was soll ich sagen? Wenn nicht die Überschrift, dann spricht jedenfalls das Bild für sich…



So oder so ähnlich offenbarte uns das Leben am frühen Morgen, ganz in indischer Nationalflaggenfarbe gekleidete Badenixen, kurz nachdem wir aus unserer fast nur aus Lehm und Stroh bestehenden Hütte herausgekrochen sind. Wer denkt, unser Leben bestünde nur aus Gaffen, der irrt! Obwohl wir uns nicht mit Yoga abmühten, vergnügten wir uns doch vortrefflich im kühlen Nass. Um gegen die brandenden Wellungen zu bestehen, sind einige Anstrengungen nötig. Welche förmlich nach einer zweiten Abkühlung durch „chilled“ Bier gefolgt von einer wärmenden Stärkung am frisch gefangenen und durch Fingerzeig ausgewählten, nur 25 Minuten später für das Auge ansehnlich zurechtgerückt, serviert wird.



Dass wir nicht nur Essen, sondern auch anderweitig tätig waren, beweisen die folgenden Bilder:

Kuh am Strand - einfach köstlich!

Endlich habe ich die Chance meine Russischkenntnisse


Dreamteam - Banane mal anders

Kunst darf auch nicht zu kurz kommen!

Aussicht auf eine Lagune (unsere war und ist bedeutend schöner)

Mein rechter rechter Platz ist leer, ich wünsche mir die weiße Kuh her!

Palmen, KEIN Kokosnuss-Baum :)

Da lacht das Herz

Da fällt mir doch glatt eine (Süd-)Indische Maxime ein: "All you can eat rice"

keine Worte (nötig)

keine Worte V2
Der gelebte Traum


Wie schon in der ersten Version angedeutet, hatten wir beide kleinere oder größere Stürze. Das Resultat sind kämpferische Wunden, Narben und Schrammen an jeglichen Gliedmaßen, und ein erneuter Krankenhausbesuch meiner Wenigkeit. Kurz und knapp: ein Fußnagel ist mir schon auf der Reise abhanden gekommen und bei dem Zweiten wurde mit Zange, drei Betäubungen und allerlei helfenden Händen des ganzen (!) Stationspersonals vom  „private hospitals“ nachgeholfen. Wenigstens kann ich jetzt von mir behaupten den Unterschied zwischen einem Privaten und öffentlichen Krankenhaus zu kennen. Als >>angehender Gesundheitsökonom << höchst interessant!


Durch diese Möglichkeit habe ich die Gelegenheit die letzten Tagebucheinträge zu vervollständigen, endlich wieder Karten zu schreiben, das Essen umso mehr zu genießen und meine Leber vom Alkohol, der nirgends so günstig ist wie in Goa, zu schonen. Auch hat man mehr Zeit für die einfacheren Dinge, da man nicht wie sonst von „spot to spot“ eilt und versucht einfach alles zu machen. Nur das Meer bleibt mir für die nächsten Wochen vergönnt, was aber auch nur halb so wild ist, da der nächste Urlauber „reif für die Insel ist“ und mich in rund zwei Wochen besuchen kommt.

Kommen ist das Stichwort, gerade kommt mein nett hergerichteter Fisch und im Moment verschwende ich nicht eine Sekunde ans Zurückkommen!

Und damit erst gar keine Lizenzansprüche aufkommen, der Titel wurde von mir adaptiert!

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