„Dreimal schwarzer Kater.“
„Die Drei Musketiere.“
oder eben
„Aller guten Dinge sind drei!“
„Die Drei Musketiere.“
oder eben
„Aller guten Dinge sind drei!“
Dass die magische Zahl Drei, als Binsenweisheit, DREIeck oder TRIangel be- und verzaubern kann, wissen wir ja schon zur genüge. So habe ich in den letzen Berichten hin- und wieder, mal mehr oder weniger darauf aufmerksam gemacht (DREI Weisen aus dem Morgenland, DREI „Hausbesuche“ bei indischen Familien
oder einfach nur DREI Fotos).
oder einfach nur DREI Fotos).
So war ich geschlagene ZWEImal in Indien in einem Krankenhaus (ich berichtete). Und da in jedem Unglück das Glück förmlich drinsteckt, wurde ich von meiner persönlichen indischen Arztassistentin zu ihr nach Hause eingeladen. Dort hatte ich nun die VIERTE Chance, eine christlich indische Familie für ganze VIER Tage kennenzulernen.
Ihre beiden Cousins schliffen mich über die Tage auf Teufel komm raus zu allerlei (un-) christlichen Prozessionen wie z.B. GoKart Racing,
mehr als DREI Tempeln, EINER Silberhochzeit (25. Jubiläum) in feinstem Zwirn
sowie unterwiesen mich in VIELEN Goan’schen Lebensweisheiten, wie Palmenklettern oder Zimtrinden-abrollen-vom-„Zimtbaum“.
EIN persönliches Highlight war, fast von EINER „riesigen und angsteinflösenden Todeskobra“ gebissen zu werden. Nach erfolgreichem Todschlag wurde diese jedoch eingeäschert, da sie noch immer giftige Stacheln am Kopfende besaß.
Damit meine technikversierte Seite nicht ganz zu kurz kommt, erwarb ich mir ein DUAL-Simkarten Handy. Damit kann ich jetzt ZWEI verschieden Simkarten gleichzeitig in einem Telefon benutzen. Noch eine Rarität in Deutschland!
Natürlich darf bei der ganzen Gastfreundschaft das Reisen nicht zu kurz kommen. Es folgen DREI Nächte in Palolem Beach (Meer, Sand, Palmen, SEAFOOD und der letzte Schrei: Kopfhörerdisko am Strand), geschlagene ELF Stunden Bustour nach Hampi (ZWEI Nächte und um zu VIERt (Italiener, Deutscher, Britin sowie Holländer) ewig lange Tage durch 500 Jahre alte Ruinen herstreifend) und SECHS Stunden später endlich in Badami FÜNF cave temples zu bestaunen. Die unzähligen Mückenstiche (weit mehr als DREI) brauche ich wohl nicht zu erwähnen.
Das Resultat: Manchmal ist mehr einfach mehr, und viel hilf viel oder auch nicht.
Natürlich darf bei der ganzen Gastfreundschaft das Reisen nicht zu kurz kommen. Es folgen DREI Nächte in Palolem Beach (Meer, Sand, Palmen, SEAFOOD und der letzte Schrei: Kopfhörerdisko am Strand), geschlagene ELF Stunden Bustour nach Hampi (ZWEI Nächte und um zu VIERt (Italiener, Deutscher, Britin sowie Holländer) ewig lange Tage durch 500 Jahre alte Ruinen herstreifend) und SECHS Stunden später endlich in Badami FÜNF cave temples zu bestaunen. Die unzähligen Mückenstiche (weit mehr als DREI) brauche ich wohl nicht zu erwähnen.
Das Resultat: Manchmal ist mehr einfach mehr, und viel hilf viel oder auch nicht.



;-)
AntwortenLöschentoller bericht!
EIN namaste zu dir!
gruss Ralf